Krimidinner – Der Hanf des Verderbens, Spaß pur

Vor kurzem war es wieder soweit, mein zweites Krimidinner stand an. „Der Hanf des Verderbens“ aus der Krimitotal-Schmiede spielt, wie sein Titel schon vermuten lässt, in einer Hippie-Kommune Ende der 60er Jahre.

Da beginnt der Spaß schon Wochen vorher, sobald die zu spielende Rolle bekannt gegeben ist und die geheimen Informationen zur Rolle bei den SpielerInnen eintreffen. Neben der Suche nach passenden Kleidungsstücken und Accessoires haben wir im Vorfeld auch eine Whatsapp-Gruppe gegründet. Um wild zu spekulieren, ganz ernsthaft 😉 Koch- und Zubereitungsaufgaben zu verteilen und logisch, jede Menge leicht Hanf-angehauchten Unsinn zu schwadronieren 😀 .

roter Mond
Der Blutmond leuchtet zu Ehren Chandras

Zum Spiel selber soll ja nun nicht viel verraten werden, damit für andere die Spannung erhalten bleibt.

Soviel sei gesagt, wir haben ungefähr die doppelte Zeit gebraucht, wie angegeben. Warum? Unser Spieltrupp war einfach so gut drauf – obs an den Hanfplätzchen lag? Wer weiß das schon – dass wir für die Auflösung des Mordes an Uschi viele verschlungene neue Wege gegangen sind. Roland konnte auch nicht an sich halten und hat ständig Liedchen trällern wollen. Irgendjemand kam immer wieder auf die Idee, wir müssten zur Ehre des Mondgottes Chandra in Mantrengesänge ausbrechen. Und überhaupt geht es in einer Hippie-Kommune ja etwas entspannter zu, sollte man zumindest meinen.

Wer schon einmal ein Krimidinner gespielt hat, weiß um die Mordsgaudi 😀 . Alle anderen, die mal richtig Lust auf schauspielern und verkleiden im kleinen Kreis haben, los gehts.

Unser nächstes mörderisches Dinner ist bereits in Planung!

Krimidinner Der Hanf des Verderbens
Friede bereitet ihren obligatorischen Toast Hawai, zu dem Chris den Schinken lieferte
Der Hanf des Verderbens
Die Kommunen-Mitglieder leicht berauscht

Elvira hat Kopfschmerzen

 

Babette pustet sie weg
Hans-Dieter war wieder mal super drauf 😉

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