Drinnen höre ich dem Rauschen des Windes zu. Irgendwo in der kleinen Appartment-Anlage ist ein tiefklingendes Windspiel, aus dem dunkle Töne erklingen. Irgendwie passt das gerade zu meiner Stimmung.
Ich bin mir sicher, das Meer, vorne an den Klippen, ist heute wunderschön. Aufgewühlt, wild, laut, so wie ich es mag.
Im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse gibt es öfter mal Aktionen. Seit die Welt der Sozialen Medien begonnen hat, sich mit der Welt der Buchmenschen zu verweben, ist es leichter geworden, sich einzubringen. Wenn man denn möchte. Nicht alles ist nach meinem Geschmack und das ist auch gut so. Denn wo würde schließlich die Vielfalt bleiben, wenn wir alle den gleichen Geschmack hätten. Pablo Casals – Licht und Schatten auf einem langen Weg weiterlesen →
Vor kurzem war es wieder soweit, mein zweites Krimidinner stand an. „Der Hanf des Verderbens“ aus der Krimitotal-Schmiede spielt, wie sein Titel schon vermuten lässt, in einer Hippie-Kommune Ende der 60er Jahre.